Internationale Vereinigung von Fachkräften und Verbänden zu Schwangerschaftsabbruch und Kontrazeption

Programm des 8. internationalen Kongresses von

FIAPAC

“Reproduktive Gesundheit und

Verantwortung”

 

Berlin
24. / 25. Oktober 2008

Virchow-Langenbeck-Haus, Luisenstraße 58/59, 10117 Berlin (Mitte)

Einen Stadtplan finden Sie online hier

 

Der Kongress ist annerkannt als ärztliche Fortbildung und mit 15 Punkten zertifiziert von der Ärztekammer Berlin.

 

Unterstützt von:

Familienplanungszentrum Berlin - BALANCE

Pro Familia Bundesverband

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

Deutsche Gesellschaft für Psychosomatik in Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Berliner Hebammenverband

 

Wissenschaftlicher Beirat:
Elisabeth Aubeny (Frankreich), Christian Fiala (Österreich), Kristina Gemzell (Schweden), Mirella Parachini (Italien), Sam Rowlands (Großbritannien), Anne Verougstraete (Belgien)


Lokales Organisations-Komitee:
Ulrike Busch, Christian Fiala, Gabriele Halder, Blanka Kothe, Sybill Schulz, Christiane Tennhardt

Das Programm zum Ausdrucken als pdf herunterladen

(T)= Simultanübersetzung verfügbar


Donnerstag, 23. Oktober 2008

15 00 – 18 00  Anmeldung

Freitag, 24. Oktober 2008

8 00 Anmeldung
9 00 Begrüssung (T) Hörsaal

    • Eröffnung, Christian Fiala (Österreich)
    • Begrüssung, Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Staatssekretär, Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Berlin
    • Die Verantwortung von Parlamentsabgeordneten für die Reproduktive Gesundheit, Christine McCAFFERTY Abgeordnete des Parlaments, (Großbritannien)


9 30 Großer Saal 1: Die Verantwortung der Gesellschaft für Reproduktive Gesundheit (T) Hörsaal

Vorsitz: Mirella. Parachini (Italien), Sybill Schulz (Deutschland)

    • Bericht aus Ländern, in denen der Schwangerschaftsabbruch verboten ist, Monica Roa (Columbien)
    • Die Verantwortung, den Schwangerschaftsabbruch zu legalisieren, Ann Furedi (Großbritannien)
    • Die Verantwortung, den Schwangerschaftsabbruch unter sicheren Bedingungen anzubieten, Christian Fiala (Österreich)
    • Konsequenzen für Frauen, wenn die Gesellschaft sich der Verantwortung entzieht, Vicki Saporta, (USA)

10 45 Kaffeepause
11 15 Großer Saal 2: Nutzen und Risiken eines Schwangerschaftsabbruchs (T) Hörsaal

Vorsitz: Elisabeth Aubeny (Frankreich), André Seidenberg (Schweiz)

    • Auswirkungen eines Schwangerschaftsabbruchs auf Körper und Fruchtbarkeit, Michel Tournaire (Frankreich)
    • Bedeutung der psychischen Verfassung vor einem Schwangerschaftsabbruch, Sharon Cameron (Schottland)
    • Auswirkung ungewollter Geburten auf Frau und Kind, Catherine Bonnet (Frankreich)
    • Psychologische Aspekte bei Männern, Ann Lalos (Schweden)


12 30 Mittagessen

14 00 Arbeitskreise

    • 1 Schwangerschaftsabbruch, Raum Bernhard von Langenbeck (1. Stock)

      Vorsitz: Gabriele Halder (Deutschland), John Spencer (Großbritannien)

      • Erfahrungen der Fachkräfte beim Schwangerschaftsabbruch, André Seidenberg (Schweiz)
      • Was benötigen Fachkräfte, Marijke Alblas (Südafrika)
      • Sollten FrauenärzteInnen verpflichtet sein Abbrüche durchzuführen? Marc Bygdeman (Schweden)
      • Risikomanagement beim Abbruch, Sam Rowlands (Großbritannien)
    • 2 Migrantinnen, Raum Rudolf Virchow (2. Stock)

      Vorsitz: Olga Loeber (Holland), Giovanna Scasselatti (Italien)

      • Migrantinnen und Kontrazeption, Cornelia Helfferich (Deutschland)
      • Abbruch bei Migrantinnen: Bericht aus Spanien, Marta Okelly (Spanien)
      • Eine regionale Studie aus Italien, Sara Farchi (Italien)
      • Abbruch bei Frauen nach Genitalverstümmelung, Sabine Müller (Deutschland)
    • 3 Wie kann der Abbruch legalisiert werden, Hörsaal (T)

      Vorsitz: Maria Frances (Holland), Joyce Arthur (Kanada)

      • Erfolge und Erfahrungen mit unterschiedlichen Strategien:
        • Portugal, Duarte Vilar
        • Mexiko, Luisa Sanchez Fuentes
        • Kolumbien, Monica Roa
        • Schweiz, Anne-Marie Rey
      • Sind Gesetze grundsätzlich sinnvoll? Erfahrungen aus Kanada nach 20 Jahren ohne Gesetz, Joyce Arthur
    • 4 'Pille danach' - Notfallverhütung, Neurologiehörsaal, 3 Min Gehzeit

      Vorsitz: Elisabeth Aubeny (Frankreich), Silvio Viale (Italien)

      • Methoden: Was gibt es Neues, Linan Cheng (China)
      • Wirkungsweise: Kein Hinweis auf eine Wirkung nach der Befruchtung, Kristina Gemzell (Schweden)
      • Die 'Pille danach': Auswirkungen auf die Abbruchzahlen, Sharon Cameron (Schottland)
      • Erfahrungen mit der rezeptfreien Abgabe, Ulla Ollendorff (Norwegen)
      • Erfahrungen mit der Verschreibungspflicht, Ines Thonke (Deutschland)

15 30 Kaffeepause
16 00 Großer Saal 3: Spätabbrüche im 2. Trimenon (T) Hörsaal

Vorsitz: Marc Bygdeman (Schweden), Blanka Kothe (Deutschland)

    • Der medikamentöse Abbruch: Vor- und Nachteile, Kristina Gemzell (Schweden)
    • Der chirurgische Abbruch: Vor- und Nachteile, Josep Carbonell (Spanien)
    • Übersicht über die Gesetzgebung in Europa, Hans-Georg Koch (Deutschland)
    • Auswirkungen der Gesetze auf Frauen - politische Herausforderung in Europa, Marge Berer (Großbritannien)

17 20 Vollversammlung FIAPAC

20 00 Galadinner im 'Roten Rathaus'



Samstag, 25. Oktober 2008


9 00 Großer Saal 4: Veränderungen im gesellschaftlichen Umgang mit dem Abbruch gefährden (wieder) die Gesundheit von Frauen (T) Hörsaal

Vorsitz: Christian Fiala (Österreich), Ellen Wiebe (Canada)

    • Spanien: Juristische Schritte gegen Fachpersonal, Eva Rodriguez (Spanien)
    • Holland: Juristische Schritte gegen eine Patientin, Robert Blekxtoon (Holland)
    • Italien: Weiterhin Einmischung des Vatikans, Silvio Viale (Italien)
    • Osteuropa: Wird das Rad der Geschichte zurückgedreht? Rodica Comendant (Moldavien)
    • Entwicklung eines strategischen Ansatzes zur Verhinderung der gesundheitlichen Gefährdung von Frauen, Ann Furedi (Großbritannien)

10 30 Kaffeepause

11 00 Arbeitskreise

    • 5 Medikamentöser Abbruch, Raum Rudolf Virchow (2. Stock)

      Vorsitz: Oskari Heikinheimo (Finland), Sophie Eyraud (Frankreich)

      • Medikamentöser Abbruch zwischen der 7.-9. Woche: Überlegungen und Herausforderungen, Kristina Gemzell (Schweden)
      • Wie kann ein vollständiger Abbruch diagnostiziert werden? Christian Fiala (Österreich)
      • Erfahrungen von Frauen: sind sie zufrieden? Annie Bachelot (Frankreich)
      • Warum entscheiden sich Frauen für einen medikamentösen Abbruch? Mette Loekeland (Norwegen)
    • 6 Herausforderungen in der Kontrazeption, Hörsaal (T)

      Vorsitz: Anne Verougstraete (Belgien), Charlotte Wilken-Jensen (Dänemark)

      • Wie gehen Frauen, Medien und Gesellschaft mit dem Thema Verhütung um? Was hat sich verändert? Mirella Parachini (Italien)
      • Wenn die Verhütung versagt: Verhütungsverhalten und Schwangerschaften bei Jugendlichen, Silja Matthiesen (Deutschland)
      • Verhütung und Sexualität: Auswirkungen auf Lust, Spontanität und Häufigkeit, Johannes Bitzer (Schweiz)
      • Unterschiedliche Kosten von Verhütungsmitteln in Europa, Ines Thonke (Deutschland)
      • Kombinierte hormonelle Verhütung im Langzyklus: ist die monatliche Blutung notwendig? Gabriele Merki (Schweiz)
    • 7 Klärung der eigenen Werthaltung zum Schwangerschaftsabbruch, Raum Bernhard von Langenbeck (1. Stock)

      Christina Wegs (USA)

      • ein interaktiver Workshop
      • Informationen zum Thema in Englisch finden Sie hier und hier
      • unterstützt von Ipas, USA
    • 8 Freie Vorträge, Neurologiehörsaal, 3 Min Gehzeit

      Vorsitz: Sam Rowlands (Great Britain), Carolyn Philips (Großbritannien)

      • Anwendung von Misoprostol für verschiedene Indikationen in Gyn/Gebh: eine Strategie aus Südamerika, um den Zugang zu einem sicheren Abbruch zu verbessern, Rodolfo Gómez Ponce de León (IPAS)
      • Die Durchführung von Abbrüchen im ersten Trimenon in öffentlichen Krankenhäusern, Erfahrungen nach der Legalisierung in Mexico Stadt, Christopher Bross (IPAS)
      • Herausforderungen und Widerstände im Zugang zu einem sicheren Abbruch in Nepal, Mahesh Puri (Nepal)
      • Reduzierung schwerer Infektionen beim medikamentösen Abbruch, Steve Lichtenberg (USA)
      • Wie empfinden männliche Jugendliche das Risiko für sich und ihre Partnerin in ihrem Sexualverhalten ? Ein Bericht aus Schweden, Maria Ekstrand (Schweden)
      • Wie empfinden Frauen die Betrachtung des Ultraschalls vor und das Gewebe nach einem Abbruch? Ellen Wiebe (Canada)

12 30 Mittagessen

14 00 Arbeitskreise

    • 9 Lokalanästhesie beim chirurgischen Abbruch, Neurologiehörsaal, 3 Min Gehzeit

      Vorsitz: André Seidenberg (Schweiz), Giovanna Scasselatti (Italien)

      • Wie häufig wird dies angewendet: mögliche Gründe für die großen regionalen Unterschiede, Anne Verougstraete (Belgien)
      • Anatomie und klinische Aspekte, André Seidenberg (Schweiz)
      • Zusammenfassung der verfügbaren Daten, Nathalie Ambassa (Frankreich)
      • Wo können wir die Durchführung lernen, Janna Westerhuis (Holland)
      • Vergleich zwischen Lokalanästhesie und Vollnarkose, Philippe Lefèbvre (Frankreich)
    • 10 Die Bedeutung der Beratung beim Abbruch, Hörsaal (T)

      Vorsitz: Maria Frances (Holland), Marijke Alblas (Südafrika)

      • Verpflichtende Beratung: Erfahrungen aus Deutschland, Ulla Ellerstorfer (Deutschland)
      • Erfahrungen aus Frankreich: Vor kurzem wurde die Beratung freiwillig gestellt, Sophie Eyraud (Frankreich)
      • Keine verpflichtende Beratung: was bedeutet dies für Frauen, Margot Schaschl (Österreich)
      • Was benötigen Frauen im 2. Trimenon? Mariet Lecoultre (Holland)
      • Verhütung nach dem Abbruch: Herausforderungen an die Beratung, Olga Loeber (Holland)
    • 11 ESC session (European Society of Contraception / Europäische Vereinigung zu Kontrazeption), Raum Bernhard von Langenbeck (1. Stock)

      Vorsitz: Medard Lech (Polen), (Teresa Bombas Portugal)

      • Die Kontrazeption nach einem Abbruch, Oskari Heikinheimo (Finland)
      • Die Bedeutung von Methoden der Fruchtbarkeitswahrnehmung, Ellen Wiebe (Canada)
      • Langzeitverhütung, Julia Bartley (Deutschland)
      • Gibt es Hoffnung auf neue Methoden für Männer? Eberhard Nieschlag (Deutschland)
      • Verhütung in der Zukunft: was ist zu erwarten? Regine Sitruk-Ware (USA)
    • 12 Freie Vorträge, Raum Rudolf Virchow (2. Stock)

      Vorsitz: Kevin Sunde Oppegaard (Norway), Sam Rowlands (Großbritannien)

      • Die Entscheidung für einen Abbruch: ist dies ein existentielles Lebensereignis? Maria Liljas Stålhandske (Schweden)
      • Wahrnehmung von Schmerzen beim medikamentösen Abbruch, Satu Suhonen (Finland)
      • Ibuprofen und Paracetamol zur Schmerztherapie beim medikamentösen Abbruch, Seidman D.S. (Israel)
      • Spirale nach einem medikamentösen Abbruch. Soll es weiterhin zu selten angewendet werden? Pascale Roblin (Frankreich)
      • Ambulante Behandlung mit Mifepriston und Misoprostol vor und nach der 8. Schwangerscahftswoche, Marisa Moreira (Portugal)
      • Wirksamkeit der intra-cardialen Gabe von KCl zum Fötozid vor einem Spätabbruch in der 20.-24. Woche, Emeka Oloto (Großbritannien)

15 30 Kaffeepause

16 00 Großer Saal 5: Abbruch im ersten Trimenon (T) Hörsaal

Vorsitz: Kristina Gemzell (Schweden), Michel Tournaire (Frankreich)

    • Neue Entwicklungen beim medikamentösen Abbruch in der 9. - 12. Woche, Alan Templeton (Großbritannien)
    • Medikamentöse Zervixvorbereitung vor einem chirurgischen Abbruch, Helena von Hertzen (WHO)
    • Wo sollte die Einnahme der Tabletten beim medikamentösen Abbruch stattfinden? Elisabeth Aubeny (Frankreich)
    • Zugang zum medikamentösen Abbruch über das Internet: eine neue Möglichkeit für Frauen?, Gunilla Kleiverda (Holland)

17 30 Großer Saal: Schlusssitzung (T) Hörsaal

Vorsitz: Christiane Tennhardt (Deutschland), Ana Campos (Portugal)

    • Wozu benötigen wir neue Verhütungsmethoden? Regine Sitruk-Ware (USA)
    • Die Bedeutung von Verhütung und sicherem Abbruch für die Gesellschaft, Marcel Vekemans (IPPF)
    • Schlußworte: Was sind die nächsten Schritte? Christian Fiala (Österreich)
    • Vorstellung des/der neuen Vorsitzenden

18 30 Abschlusscocktail

 



Sonntag, 26 Oktober 2008

9 30 – 13 00 Post Konference Symposium in Deutsch, sowie in Französisch, beide ohne Übersetzung.

Für Kongressteilnehmer sind beide Symposien kostenlos. Eine Tageskarte ist für 20 Euro erhältlich. Beide Sitzungen finden ebenfalls im Virchow-Langebeck Haus statt.

 

Deutschsprachige Sitzung

Raum „Bernhard von Langenbeck“

9 30 Medikamentöser Abbruch im 1. Trimenon

Vorsitz: Ulrike Busch (Deutschland)

    • Grundlagen des medikamentösen Abbruchs mit besonderer Berücksichtigung der 7.-9. Woche, Johannes Bitzer (Schweiz)
    • Med. Abbruch in Praxen und Kliniken, Gabriele Halder (Deutschland)
    • Cytotec-Einnahme zuhause? Christiane Tennhardt (Deutschland)
    • Die Nachuntersuchung: Was sollte beachtet werden? Wie geht man mit Komplikationen um? Christian Fiala (Österreich)

11 00 Kaffepause
11 30 Medikamentöser Abbruch im 2. Trimenon

Vorsitz: Johannes Bitzer (Schweiz)

    • Rechtliche Situation, Jette Brünig (Deutschland)
    • Psychosoziale Beratung – „Berliner Modell“, Jette Brünig (Deutschland)
    • Therapieschema und Abläufe in der Klinik, Blanka Kothé (Deutschland)

 

Matinée francophone : partage des expériences sur l’avortement du premier trimestre/ Französischsprachige Sitzung

Salle Rudolf Virchow (2ème étage)

9 30 Première partie: Questions sur l'IVG médicamenteuse/Fragen zum medikamentösen Abbruch

Modérateur: E. Aubény (France)

    • Complications de l’IVG médicamenteuse à la maison, Sophie Gaudu (France)
    • Quel contôle pour l’IVG médicamenteuse ? ß-hCG ou échographie ? Philippe Lefebvre (France) et Christian Fiala (Autriche)
    • Que faire en cas d’absence de visite de contrôle? Selma Hajri (Tunesia)

11 00 Pause café
11 30 Deuxième partie: Questions sur l''avortement chirurgicale/ Fragen zum chirurgischen Abbruch Modérateur: M. Parachini (Italie)

    • Quelle anaesthésie: locale, générale ? et dans quels locaux ? A. Veroustrate (Belgi)
    • La dilatation du col:
      • systématique ou pas ? Carbonell (Espagne)
      • quel médicament ? Ana Campos (Portugal)

 

Veranstaltungsräume:

Im Langenbeck Virchow Haus befinden sich folgende Räume:

- Hörsaal, ist zugängig vom 2. und 3. Stock

- Raum 'Bernhard von Langenbeck' (1. Stock)

- Raum 'Rudolf Virchow' (2. Stock)

 

Innerhalb 3 Minuten Gehzeit :

- Neurologiehörsaal

 

Dieses vorläufige Programm kann möglicherweise ohne Ankündigung noch verändert werden. Bitte entnehmen Sie das aktuelle Programm der Homepage.



Posterausstellung ist im 2. Stock und während der zwei Tage geöffnet.

  1. Monitoring the reproductive health, Marcela Bulcu (Italy)
  2. Reproductive health women rights in Tunisia, R. Ben Aissa et al. (Tunisia)
  3. And after the Referendum? Matilde Salta, Mara Carvalho, Vasco Freire (Portugal)
  4. Clínica El Sur, a Socially Responsible Company, C. Rubio et al. (Spain)
  5. Detection of violence against women via screening at the occasion of request for pregnancy termination, C. D. Liengme et al. (Switzerland)
  6. Long-acting Reversible Contraception (LARC) Can Decrease Unintended Pregnancy and Repeat Abortion, J. Joseph Speidel (United States)
  7. Medical students as peer educators in sexual health, Raha Shojai et al. (France)
  8. Medicated IUD after induced abortion, Giovanna Scassellati (Italy)
  9. Levonorgestrel-releasing intrauterine system – an alternative for therapeutic amenorrhea and contraception in disabled women, Satu Suhonen (Finland)
  10. Emergency contraceptive use among 5677 abortion seeking women in Shanghai, Chun-Xia Meng et al. (China/Sweden)
  11. Contraception in Immigrant Women in the Family Counselling Center, Lucia Tossichetti et al. (Italy)
  12. Deciding on Abortion. The Female Teenager’s Dilemma of having Contraceptive Responsibility, but Limited Freedom of Reproductive Choice, Maria Ekstrand et al. (Sweden)
  13. Abortion in Portuguese Health Primary Care, Cunha José Manuel et al. (Portugal)
  14. Coresponsibility and equity fairness in abortion services oriented to vulnerable groups of women, Elvira Méndez (Spain)
  15. Sociologic Aspects of Legalized Abortion in Portugal. 1 Year Experience, Renato Martins et al. (Portugal)
  16. Abortion request during adolescence and management of confidentiality. A challenging issue, D. Wyss et al. (Switzerland)
  17. Abortion among minors. A French perspective, A. Durrieux ete al. (France)
  18. Termination of pregnancy among under 21, Gaël Lévéder (Spain)
  19. The experience of the settling of a new abortion center in the French speaking part of Belgium, Cécile Artus (Belgium)
  20. Medical abortion in France. The benefits of a complex procedure, P. Roblin et al. (France)
  21. A pilot study on women’s experiences with misoprostol at home or in the hospital in medical abortion up to 63 days of pregnancy, Monica Johansson et al. (Sweden)
  22. Medical abortion at home, Monica Johansson et al. (Sweden)
  23. Home abortion. Experiences of women and their partners, Marianne Wulff et al. (Sweden)
  24. Womens experience of home-abortion, R. Hjertberg et al. (Sweden)
  25. Abortions at home in Gothenburg, Monika Axelsson et al. (Sweden)
  26. Management of first trimester termination of pregnancy as an out-patient in Paisley – is it feasible, is it acceptable and is it worthwhile? Rosemary Cochrane (Great Britain)
  27. Medical abortion efficacy at 8 and 9 weeks, Ana Rita Pinto et al. (Portugal)
  28. High failure rates of medical termination of pregnancy after the introduction to a large teaching hospital, D. Vitner et al. (Israel)
  29. The effectiveness of ultrasound and s-βhCG measurement in predicting failure after medical abortion, Raquel Maciel (Portugal)
  30. Paracervical block versus intracervical injection for pain management during first-trimester surgical abortion under local anaesthesia, N. Ambassa et al. (France)
  31. Local Anaesthesia compared to General Anaesthesia, Giovanna Scassellati (Italy)
  32. Status of reproductive health of women after surgical abortion, O. Revenko et al. (Ukraine)
  33. Misoprostol-only compared with solution of NaCl 20%for induction of second trimester abortion A. Manaj, A. Musta (Albania)
  34. The psycho-social aspect of the second trimester abortion with teenagers, Milica Berisavac et al. (Serbia)

 


Während des Kongresses gibt es zwei Kunstausstellungen:
- Fahnen gegen sexuelle Gewalt
Ein Jahr lang haben SchülerInnen, SeniorInnentreffs, KünstlerInnen, Theater und
viele andere eine Fahne gestaltet als Widmung, als Geschenk für eine Person,
die sexuelle Gewalt erfahren hat. Die Fahnen sind etwa 50 x 50 cm groß und im Kongresshaus angebracht.

- Photographien "Das Tor ins Leben" zu sehen im 4. Stock
Die Künstlerin Grit Scholz möchte mit ihren Photographien alle Menschen, die dieses Thema interessiert,
zu einer natürlichen und künstlerischen Sichtweise auf die Yoni, die Vulva einladen.

Für alle Frauen, die denken, ihre Schamlippen sind zu lang, zu klein, zu dick, zu dünn zu faltig,
die sogar über eine Operation der Schamlippen nachdenken. Die meisten Frauen kommen auf solche Ideen, weil sie glauben ihre Yoni ist nicht schön genug, oder sie sind nicht normal gebaut. Leider kommt es zu diesem irrigen Denken, weil kaum eine Frau weiß, wie Frauen aussehen - wie verschieden und vielfältig die Natur die Yonis erschaffen hat.

Berliner Medizinhistorische Museum

Eine Führung durch dieses einzigartige Museum wird am Freitag um 18 Uhr angeboten. Die Führung dauert eine Stunde, kostet 5 Euro und wird auf Englisch gehalten. Das Museum ist fünf Gehminuten vom Kongressort entfernt.


Sprachen:
Alle Vorträge werden auf Englisch gehalten. Eine Simultanübersetzung in Deutsch, Französisch und Spanisch wird im Hörsaal angeboten. Für die Workshops in den anderen Räumen kann keine Übersetzung angeboten werden.

Fragen werden ins Englische übersetzt.

 

 

Veranstaltungsort:
Der Kongress findet in einem historischen Gebäude statt, dem Virchow-Langenbeck-Haus, erbaut 1915.

Es liegt sehr zentral, in der Luisenstraße 58/59, 10117 Berlin (Mitte), neben der Universitätsklinik Charité. Dies ist in der Nähe des Hauptbahnhofs und ein paar Geh-Minuten entfernt von der berühmten Straße ‘Unter den Linden’.
Das Gebäude ist neu renoviert, mit allen technischen Ausrüstungen, um die lange Tradition der medizinischen Ausbildung fortsetzen zu können.

Wir danken folgenden Firmen für die Unterstützung des Kongresses:

Golden Sponsor:

Exelgyn, Frankreich

Bayer Schering Pharma, Deutschland

Silver Sponsor:

Contragest, Deutschland

Ipas, USA

Kessel-Marketing, Deutschland

Die folgende Firmen sind ebenfalls mit einem Stand vertreten:

Beahuis & Bloemenhoveklniek, Holland

CASA Kliniken, Holland

Eisenhut, Deutschland

 

Die Organisation des Kongresses wird unterstützt vom Gynmed Ambulatorium, Österreich



Lehr- und Informationsmaterial:

Alle Teilnehmer sind eingeladen, Lehr- und Informationsmaterial, wie Folder, Poster, Videos, welche in ihrem Land verwendet werden, mitzubringen.

Anmeldung:
Mitglieder: 200 Euro (Nichtärzte: 150 Euro)
Nicht-Mitglieder: 250 Euro (Nichtärzte: 200 Euro)

Das Mittagessen am 24 und 25 Oktober ist in der Teilnahmegebühr inbegriffen.
Das Abendessen am 24 Oktober ist in dem Beitrag nicht enthalten und kostet 50 Euro.

Spätanmeldungen: bei Anmeldungen, die nach dem 15. September eingehen, wird ein zusätzlicher Betrag von 50 Euro verrechnet.
Zur Anmeldung laden Sie bitte das Anmeldeformular herunter, indem Sie hier klicken, füllen es am Bildschirm aus, drucken es aus, unterschreiben es und schicken oder faxen es an FIAPAC.

Hotel:
Für die Kongressteilnehmer wurden Zimmer in nahegelegenen Hotels unter dem Stichwort "Kongress FIAPAC" reserviert. Die Teilnehmer werden höflich gebeten, die Zimmerreservierung direkt im Hotel selbst vorzunehmen.

Da Ende Oktober einige andere Kongresse in Berlin stattfinden, werden die Hotels bald ausgebucht sein. Eine frühe Zimmerreservierung wird deshalb empfohlen.

Weitere empfehlenswerte Hotels in Berlin:

  • Courtyard Mariott, double room 189 Euro including breakfast., Tel. +49 30 8009280, www.marriott.de


Weitere Hotels finden Sie unter:

www.berlin.de
oder:
www.berlin-tourist-information.de


Anreise:
Vom Flughafen Tegel: nehmen Sie den Bus TXL zum Karlplatz. Von dort sind es 3 Minuten zu Fuß bis zum Krankenhaus Charité. Oder Sie nehmen den Bus Nr. 147 bis zur Haltestelle: Luisenstraße/Charité, welche sich genau vor dem Gebäude befindet.

Mit dem Taxi benötigen Sie etwa 20 Minuten vom Flughafen Tegel.

 

Vom Flughafen Schönefeld: nehmen Sie die S-Bahn oder den Zug (Regionalbahn) bis S-/U-Bahnhof Friedrichstrasse. Dort wechseln Sie in den Bus Nr 147 (Richtung Leopoldplatz). Sie steigen bei der Haltestelle: Luisenstraße/Charité aus, sie ist unmittelbar vor dem Veranstaltungsort. Oder Sie gehen zu Fuß vom Bahnhof Friedrichstrasse (it´s a nice walk!).

Ein Taxi vom Flughafen Schönefeld benötigt etwa 50-60 Minuten, je nach Verkehr.

 

Vom Hauptbahnhof: nehmen Sie den Bus Nr 147 (Richtung Puschkinallee) und steigen aus an der Haltestelle Luisenstraße/Charité, sie ist vor dem Kongressort.

 

Vom Ostbahnhof: nehmen Sie die S-Bahn bis zum Bahnhof Friedrichstraße. Dort wechseln Sie in den Bus Nr 147 (Richtung Leopoldplatz) und steigen aus an der Haltestelle ‘Luisenstraße/Charité’, sie ist vor dem Kongressort.

 

Die nächsten U-Bahn Haltestellen sind: Oranienburger Tor und Zinnowitzer Str.
Die nächsten S-Bahn Haltestellen sind : Hauptbahnhof, Oranienburger Str. und Friedrichstr. Alle sind etwa 20-30 Geh-Minuten vom Kongressort entfernt. Sie können auch den Bus Nr 147 nehmen.




FIAPAC Kongressorganisation
Mariahilfergürtel 37
A-1150 Wien

Tel: +43 699 178 178 03
Fax. + 43 1 89 22 581
e-mail: fiapac@aon.at
Homepage: www.fiapac.org